Das Kind

Eigentlich hatte sie einen Namen, aber außer der Frau, mit der sie zusammen wohnte, wusste kaum jemand davon. So, wie sie die Frau, mit der sie zusammen wohnte, auch anders nannte, aber letztlich war sie eine Frau, und sie wohnten im selben Haus, damit hatte sich das, mehr war da nicht. “Mama” war für sie ein Name. Auch wenn es der Mama weh tat, das zu hören. Immer noch. Continue reading Das Kind

 

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Il y a 53 ans, Camus est mort. Ou peut-être…

Wäre er noch am Leben, würde Camus heute 100 Jahre alt. Da muss ich doch ein paar Worte über einen Autor verlieren, der mich wie kaum ein anderer beeinflusst hat. Continue reading Il y a 53 ans, Camus est mort. Ou peut-être…

 

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Der Tag, an dem das „wir nicht“ entschied

Zur Wahl gehen. Was fürn Blödsinn. Da geht man alle vier Jahre an die Urne, damit sich doch nix verändert. Belogen und betrogen wird man da, immer wieder aufs neue. Schwarz-Gelb, Rot-Grün, große Koalition…am Ende doch immer derselbe Betrug im anderen Gewand. Nein Danke, sag ich da. Ich klinke mich aus. Ich protestiere! Meine Stimme behalte ich, um sie zur Kritik zu erheben! Dann werden die da oben vielleicht mal sehen, dass es so nicht weitergeht. Continue reading Der Tag, an dem das „wir nicht“ entschied

 

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Der Wind pfeift um den Affenbrotbaum

Der Wind pfiff ihr um die Ohren, als sie wie ein tollwütiges Eichhörnchen über das Feld hastete. Lief ihr irgendwer nach, versuchte sie, zu fangen, auszurauben, verprügeln, vielleicht sogar verletzen oder töten? Ihr konnte das egal sein, solange sie nur rannte. Wenn sie rannte, war sie unbesiegbar, uneinholbar, unverwundbar, unsterblich. Endorphin pur. Continue reading Der Wind pfeift um den Affenbrotbaum

 

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