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Passwörter

Gerade durfte ich einem Bekannten beim Einrichten seines neuen PCs helfen; dabei kam die Frage auf, was für ein Passwort er denn gern hätte. Kurz gesagt – ich musste erst erklären, was ein Passwort in diesem Fall genau ist, wofür man es braucht und wieso man eines haben sollte. Ensprechend dachte ich mir dass ein post über geeignete Passwörter, Aufbewahrung selbiger und alles, was mir noch so einfällt, ganz gut wäre. Immerhin sollte das Internet doch auf jede Frage eine Antwort haben. Letztlich ist aber alles was ich hier schreibe immer noch meine persönliche Meinung, einiges ist eher Geschmackssache. »Read More

“Dümmster Text eines Journalisten über das Internet”

Via betathoughts bin ich nun auf eine perfekte Vorlage gestoßen, um meine Meinung bzgl des Urheberrechts zu formulieren; diese Vorlage heißt “Basta!” und wurde von Frank A. Meyer für die schweizer “Blick” geschrieben. »Read More

Wählen? Nicht wählen? (2)

von Gunster

Wie ich in meinem letzen Artikel ja schon angedeutet hab,  gehörte ich auch zu denjenigen, die den ersten Teil des “Geh nicht hin”-Videos von einigen mehr oder weniger prominenten Personen nicht verstanden hat. Mit diesem Defizit war ich zum Glück nicht alleine. Auch Ralf Schwartz war die Ironie nicht ganz eingängig. Er schreibt:

Ironie und Politik, die nicht als solche zu erkennen sind, sind auch keine!

Und:

Die ‘Idioten’ sind immer die anderen!Auch der Spot wird gedreht zum Besten des Volkes. Man opfert sich für uns auf. Um uns Dummerchen zu zeigen, wie dumm wir wirklich sind. Und nun haben sie es uns auch noch bewiesen, durch unsere Reaktion! Wir Idioten!

Damit wir also nicht dumm sterben, gibt es nun eine zweite Version des Spots. Diesmal aber mit einer Wendung von “Geh nicht hin” zu “Geh doch hin”.

Zensursula

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=etjwyTIrGdQ&hl=de&fs=1&]

Aus gegebenem Anlass…

Saugen ist geil

Ob es um die Einführung von CDs ging, um die von Kassetten oder von irgendetwas anderem, was die Vervielfältigung von Musik oder Filmen ermöglicht respektive erleichtert hätte, waren die großen Bosse der “big four”, der vier großen Musikkonzerne sowie sämtliche in die Filmindustrie involvierten Unternehmen (die Schnittmengen sind im übrigen recht interessant) besorgt. Natürlich nicht um die eigenen Einnahmen, sondern um die der Künstler. »Read More